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    Jugend Rupelrath

    Ein verrückter Haufen Jugendlicher und junger Erwachsener, die zusammen evangelische Jugendgemeinde in Solingen-Aufderhöhe leben: Jugendcafé, Gottesdienste, Sommerfreizeiten, Übernachtungswochenenden,...

  • Freizeiten

    Raus aus dem Alltagstrott, rein in den Urlaub. 14 Tage im Sommer in Gemeinschaft erleben. Griechenland, Bornholm, Frankreich, Norwegen - unsere Freizeiten haben lange Tradition.

  • Jugendgottesdienst

    Leute, Bistro, Band & Input – Gemeinsam mit der Ev. Jugend Merscheid feiern wir in der COBRA Solingen zwei Mal im Jahr den Jugendgottesdienst HORST.

Veränderung

Written by admin. Posted in Jugendbewegung

Zum Jahresende 2016 steht eine wichtige Veränderung in unserer Jugendarbeit an, über die wir hier zunächst als kurze Info berichten möchten:

Nach 20 Jahren erfüllter und segensreicher Jugendarbeit hat unser Jugendleiter Wolfgang Arzt den Entschluss gefasst, zum Beginn des kommenden Jahres neue berufliche Wege einzuschlagen. Dies hatte er bereits vor einiger Zeit im Rahmen eines Gottesdienstes und auch in persönlichen Gesprächen in der Gemeinde mitgeteilt. Das Presbyterium hat nun vor den Sommerferien ein offenes Bewerbungsverfahren durchgeführt mit der Maßgabe, eine Neueinstellung zunächst für 2 Jahre zu befristen.

Nach den Bewerbungsgesprächen zusammen mit Vertretern aus Jugendarbeit und Kirchenkreis soll nun Lukasz Kasprowicz als zukünftiger neuer Jugendleiter berufen werden. Nach einem bereits sechswöchigen Gemeindepraktikum im Jahr 2014 hat er nun ebenfalls sein Anerkennungsjahr in unserer Gemeinde absolviert und wird seine Ausbildung als Erzieher und Gemeindepädagoge am Marburger Studienseminar zum Ende des Sommers abschließen. Durch seine engagierte Arbeit hat er mittlerweile viele Beziehungen aufgebaut und auch Herzen in der Gemeinde erreicht.

Wir freuen uns, dass wir ab dem 1.11.2016 mit einer dann zweimonatigen gemeinsamen Übergangszeit die Jugendarbeit dann auch weiterhin in kompetente Hände legen können!

Zu gegebener Zeit werden wir dann hierzu natürlich noch ausführlicher berichten.

Sommerabendfest

Written by wolfgang. Posted in Events

Willkommen am Tisch! Am 25. Juni wollen wir zusammen einen schönen Sommerabend rund um die Christuskirche genießen: Mit langer Tafel, Lagerfeuer & Stockbrot, Musik & Singen. Wer möchte, kann sein Zelt zur Übernachtung am Gemeindehaus aufschlagen (Anmeldung per Mail jugendbuero [at] rupelrath.de). Am Sonntagmorgen gibt es keinen Gottesdienst, dafür ein Aufräum-Frühstück ab 10:00 Uhr.

Wir wollen erleben, wie es ist, wenn nicht nur wenige Gastgeber für viele Gäste vorbereiten, herrichten, gestalten und austeilen, sondern alle Gast und auch Gastgeber zugleich werden, wenn möglichst viele etwas von ihren Gaben mitbringen und mit anderen teilen. Mitgebracht werden können: • Essen und Trinken • Geschirr und Besteck. Leckeres vom Grill & weitere Getränke zu erwerben.

  • 17:00 Uhr: Familiengottesdienst
  • 18:00 Uhr: Lange Tafel: Wir decken miteinander und füreinander die Tische (Mitgebracht werden können: Beiträge zum Essen und Trinken, Geschirr und Besteck – Leckeres vom Grill und weitere Getränke zu erwerben)

Fußball-EM im Café Scandalon

Written by wolfgang. Posted in Events

Die wichtigste Frage zur Fußball-EM 2016: Wo die Spiele schauen? Ganz einfach: In unserem Jugendcafé Scandalon. Hier hat Rudelgucken lange Tradition. Seit der WM 2002 haben wir hier bei jedem großen Turnier Freud und Leid geteilt. Und zuletzt 2014 den WM-Titel gemeinsam gefeiert. Auch zur EM 2016 sind wir wieder mit Übertragungen am Start. Wie immer auf Leinwand mit HD-Beamer. Eintritt frei. Snacks und Getränke gegen Spende. Hier die Termine:

  • So. 12.6. 21:00 Uhr: Deutschland – Ukraine (Einlass 20:00)
  • Do. 16.6. 21:00 Uhr: Deutschland – Polen (Einlass 20:00)
  • Di. 21.6. 18:00 Uhr: Deutschland – Nordirland (Einlass 17:30)

Also, Freunde einladen, Trikots an, alle Utensilien schnappen, die die Farben Schwarz-Rot-Gold tragen und dann ab ins Café Scandalon. Wir freuen uns auf spannende Spiele mit euch.

Bild: (c) Ben Koch

Mit 13.000 beim Christival – Jesus versöhnt

Written by wolfgang. Posted in Events

Eine 16köpfige Gruppe unserer Jugend Rupelrath fuhr unter der Leitung von Lukasz Kasprowicz, Rosalie Dahl und Wolfgang Arzt vom 4. bis 8. Mai zum Christival in Karlsruhe. 5 Tage volles Festival-Programm unter wolkenlosen Himmel und Sonnenschein mit Konzerten, Seminaren, Gottesdiensten, Sport, Barcamps und 13.000 anderen. Alles unter dem Motto „Jesus versöhnt“. Einer der Höhepunkte war das Picknick mit 15.000 Leuten im Karlsruher Schlossgarten am Samstagabend mit anschließendem Open-Air-Bühnenprogramm in der Karlsruher Innenstadt. Viele Erlebnisse und Eindrücke gab es zu verarbeiten. Wir haben unsere Teilnehmer gefragt, wie es ihnen gefallen hat und was sie mitnehmen vom Christival:

“Ich fand das Christival eine super tolle Erfahrung. Es waren so viele Christen auf einem Fleck, man hat gemeinsam gegessen, gesungen, gebetet, und das war ein großartiges Gefühl von Gemeinschaft! Dass so viele Menschen den selben Glauben haben und mit anderen Jesus feiern wollen, war einmalig!“ (Maira, 16)

“Mein absolutes Highlight war das Picknick im Schlossgarten! Dank der 2000 Karlsruher Gastgeber war es möglich mit allen Festivalteilnehmern – und jedem der neugierig dazu kam – ein riesiges Festessen zu veranstalten. Das sommerliche Wetter, die Karlsruher Gastfreundschaft und das tolle Essen haben in Kombination dazu geführt, dass sich alle wohlgefühlt haben. Die kleinen Gruppen, die sich jeweils eine Decke teilten, waren oftmals bunt zusammengewürfelt, es kam zu vielen neuen Begegnungen und interessanten Gesprächen.“ (Basti, 18)

„Beim Picknick waren wir zu viert auf einer Decke und hatten 2 Wasserflaschen. Mitarbeiter brachten einen großen belegten Laugenzopf, und es haben sich noch fünf dazu gesetzt. Wir haben gegessen und es hat gut gereicht, aber dann kam das Geschenk: Eine Karlsruherin setzte sich zu uns und gab uns Gemüse und noch vieles mehr, und es wurde richtig schön. Wir haben untereinander und mit den Menschen auf der Decke gequatscht. Es war eine megaschöne Erfahrung.“ (Linda, 18)

„Ich war zum ersten Mal beim Christival, und es waren perfekte fünf Tage! Am meisten liebte ich es, mit den anderen zu singen und zu beten. Auch das Seminar, das ich besuchte, war großartig. Der Redner kommt aus Kenia, daher spricht er nicht so schnell Deutsch, das hat mir geholfen.“ (Yasmin, 17)

„Es war krass, mit so vielen Menschen Abendmahl zu feiern. Und generell waren alle ziemlich offen und herzlich zueinander, man hat mit Fremden geteilt und gerade hier waren Äußerlichkeiten komplett egal und jeder wurde in der Art, wie er seinen Glauben auslebt, akzeptiert.“ (Laura, 17)

Kritisches gibt es auch anzumerken: Der Schlaf in der Turnhalle war von der Qualität her ausbaufähig. Die tägliche Anfahrt vom zugewiesenen Quartier zum Messegelände, wo es Frühstück gab, dauerte 30 Minuten. Das eine oder andere Seminar wurde wegen weniger Teilnehmender kurzfristig abgesagt, und die musikalische Gestaltung der inhaltlichen Impulse kam manchem aufgesetzt und unnatürlich vor:

„Insgesamt enttäuscht war ich von der Musik. Natürlich kann ich das hier nicht pauschalisieren, Künstler und Bands wie die Outbreakband, Normal ist anders, October Light oder die HipHopper haben mich sehr begeistert. Aber der Worship war meiner Meinung nach schwach, da sich viele Lieder unheimlich ähnelten, ihnen sehr oft ein richtiger Inhalt fehlte oder sie schlicht viel zu aufgesetzt wirkten.“ (Basti, 18)

Neben dem Erlebnis eines Riesenfestivals mit genialer Stimmung bringen unsere Jugendlichen wichtige persönliche Erkenntnisse mit aus Karlsruhe:

„Mir ist wichtig geworden offener mit meinem Glauben umzugehen und ehrlich zu zeigen, dass ich an Gott glaube. Versöhnung ist viel mehr als Aussprache nach einem Streit. Nämlich Austausch mit Menschen, die nie an Gott geglaubt haben, die anders glauben oder die ihren Glauben verloren haben, um ihnen ein Stück Nächstenliebe zu vermitteln.“ (Mika, 17)

„Für mich ist wichtig geworden, dass man nicht so engstirnig denken soll, als ob nur man selber Recht hätte, sondern sich mit denen, mit denen man Streit hat, versöhnen sollte. Dabei kann man auf Gott vertrauen, dass er einem hilft.“ (Alina, 14)

„Ich habe mitgenommen, dass wir als Christen Versöhnung leben sollten, nicht nur auf dem Christival, sondern auch in unserem Alltag.“ (Saskia, 14)

„Ich nehme mit, dass das Thema Versöhnung uns alle etwas angeht und man auch mal den ersten Schritt, z.B. in einer nicht ganz so perfekt funktionierenden Freundschaft/Beziehung, wagen sollte. Aber man kann sich nur mit anderen Leuten richtig versöhnen, wenn man sich mit sich selber versöhnt hat, also mit sich selber zufrieden ist.“ (Emily, 14)

Insgesamt empfindet unsere Gruppe große Dankbarkeit für fünf unvergessliche Tage unter der Sonne Karlsruhes. Das Fazit der Teilnehmenden:

„Ich fand das Christival bis jetzt eins der geilsten Erlebnisse meines Lebens, da man mit ca. 13.000 Leuten Gott gefeiert hat und man mit anderen Christen diskutieren konnte.“ (Joël, 14)

„Es war ein sehr, sehr geiles, prägendes Ereignis in meinem Leben, was mich auch in einigen Bereichen gestärkt hat. Außerdem war die Stimmung MEGA und das zwar durchgehend.“ (Emily, 14)

„Wichtig zu erwähnen natürlich noch: Der Spaß, die Müdigkeit, das Gemeinschaftsgefühl, der Heilige Geist, die Hoffnungsträger-Luftballons und die Seifenblasen, welche allgegenwärtig waren.“ (Mika, 17)

Mehr Bilder gibt es im Netz unter www.christival-bilder.de.