Themenreihen im Gipfeltreffen

Written by lukasschrumpf. Posted in Gipfeltreffen

Helden der Bibel
Denkst Du manchmal auch, dass Du zu nichts zu gebrauchen bist? Zu klein, zu groß, zu dick, zu dünn, zu unbegabt? Alles Blödsinn! Schauen wir uns doch mal die „Helden der Bibel“ an, durch die und mit denen Gott wundervolle Dinge vollbracht hat. Meinst Du, die kamen daher mit Lichtschwert und super Fähigkeiten? Wohl kaum!

Komm vorbei, lass Dich von heldenhaften Geschichten mitreißen und entdecke Deinen eigenen Helden in Dir.
Termine:
23.02.2018, 23.03.2018, 27.04.2018
jeweils 19:00 Uhr

Crashkurs Bibel
Altes Testament, neues Testament, die Evangelien, die Apostel, …. ähm was?! Von der Bibel hast Du zwar schon einmal gehört, auch dass da was von Gott drin steht, aber ansonsten denkst Du nur an ein altes Buch? Dann komm doch mal vorbei, wir beweisen Dir das Gegenteil!
Termine:
02.03.2018, 30.03.2018
jeweils 19:00 Uhr

Themenreihen – Wer waren die Jünger Jesu?

Written by lukasschrumpf. Posted in Gipfeltreffen

Wer waren eigentlich die Jünger Jesu? In einer dreiteiligen Themenreihe widmen wir uns im Moment den treuesten und engsten Anhängern Jesu und beleuchten ihre Leben genauer. Was machte diese Männer eigentlich so besonders und wertvoll für Jesus? Im ersten Teil der Reihe beschäftigten wir uns vor allem mit dieser Frage. Erstaunlicherweise erfuhren wir, dass die Jünger in erster Linie ganz normale Menschen ohne besondere Fähigkeiten waren. Das soll uns zeigen, wie sehr Gott es liebt, durch die Schwachen und Gewöhnlichen zu wirken. So ist es auch mit uns. Obwohl wir das selber nicht wirklich glauben können, möchte Gott auch mit uns fehlerbelasteten Frauen und Männern Großes neue Perspektiven. Aber um wen handelt es sich eigentlich im Einzelnen? Im zweiten Teil der Reihe lernten wir die Jünger persönlich kennen: von Johannes, Jünger der ersten Stunde, Begleiter Jesu bei der Kreuzigung, über Matthäus, der ein Zöllner war, aus der ungeliebten Oberschicht stammte und mit den Besatzern zusammenarbeitete, bis hin zu Simon dem Zeloten, einem Extremisten, der zur Befreiung Israels von den Römern vor Gewaltanwendung nicht zurückschreckte – bis er auf Jesus traf. Dabei merkten wir vor allem eins: Die Jünger waren so bunt zusammengewürfelt, wie man es sich nur irgendwie erdenken konnte. Auch die Wege, die sie nach der Auferstehung einschlugen, unterschieden sich voneinander: So zogen einige weit vom Ort des irdischen Wirkens Jesu weg und predigten unter anderem auf den britischen Inseln, in Griechenland, in Persien und Indien, während andere in Judäa und Galiläa blieben. Gemein hatten sie (fast) alle den gewaltsamen Tod – sie starben allesamt für ihren Glauben und ihre Überzeugungen. Im letzten Teil behandelten wir besonders Werdegang, sein Versagen und auch seine Rolle als Anführer der Jünger. Außerdem ging es an dieser Stelle um das Vermächtnis der Jünger, das bis heute erhalten geblieben ist: die christliche Kirche.

Bastian Benner

Frühlingsangrillen der Jugend Rupelrath

Written by lukasschrumpf. Posted in Events, Gipfeltreffen

Neu im Gipfelteam dabei, durften Hannah Ulbrich und ich am 31.03.2017 nicht nur den Frühling begrüßen, sondern auch die Grillsaison eröffnen. Wir hatten uns für die Aufgabe gemeldet, weil sie für den Anfang einfach erschien. Doch wir haben ziemlich schnell bemerkt, dass wir sehr viel organisieren müssen und auf viele Leute angewiesen sind, die mithelfen. Für die Planung wurde eine Liste für das Buffet erstellt, die mit auffälligen Materialien aus der Bastelecke beklebt wurde. Durch das super Design hatten sich sofort viele Freiwillige gefunden, die etwas zum Buffet beisteuern wollten. So wurde am Freitag, dem 31. März, zur „Gipfelzeit“ in Rupelrath angegrillt. Für den Aufbau von Biertischen und Grill hatten sich rechtzeitig einige Jugendliche getroffen. Dank der Rupelrather Viertelstunde, trudelten nach und nach immer mehr Leute ein und das Buffet füllte sich. Die Kirche spendierte die Würstchen, alles andere wie Salate, Kuchen, Brötchen und Getränke steuerten die Jugendlichen bei. Gegen 20 Uhr hatte sich die Wiese neben dem Scandalon gut gefüllt. Die Ankündigung von Essen und nettem Beisammensein hatte mehr Leute angelockt als erwartet, sogar einige, denen es sonst schwer fällt, den Weg zum Gipfel zu finden. Einerseits waren wir froh über die große Gruppe, doch gleichzeitig befürchteten wir, zu wenig Essen zu haben. Im Nachhinein sind wir uns aber sicher, dass keiner hungrig nach Hause gehen musste. Vor dem Essen gab es ein Begrüßungswort, und die große Zahl an Jugendlichen wurde genutzt, um neue Ideen und Themenvorschläge für den Gipfel zu sammeln. Gegrillt wurde von unseren beiden Grillmeistern Juli und Mika, die das Handwerk des Würstchengrillens meisterhaft beherrschten. Alle waren zufrieden, und es hat super geschmeckt. Für die Vegetarier unter uns war natürlich auch gesorgt, und es gab extra Maiskolben, die reißenden Absatz gefunden haben. Simon und Robert hatten sich mal wieder etwas Ungewöhnliches einfallen lassen: Sie hatten eine Seifenblasenmaschine mitgebracht, die leider nur kurz zum Einsatz kam, weil der Wind zu stark war. Der Abend war ein voller Erfolg. Alle haben sich wohl gefühlt, nett zusammengesessen und erzählt. Viele Hände haben schließlich beim Abbau geholfen, nur das Spülen war nicht so beliebt. Einige Teller und Schüsseln warten jedoch noch darauf, abgeholt zu werden. Ein cooler Abend für nette Leute, der sich jeden Freitag beim Gipfel wiederholt!

Experimentieren erwünscht

Written by admin. Posted in Café Scandalon, Gipfeltreffen, Gottesdienst, Jugendbewegung

In Scandalon und Gipfeltreffen stehen 2016 spannende inhaltliche und praktische Veränderungen an. Manche kann man sogar schmecken. Immer wieder sprechen wir über das Thema Gerechtigkeit, aber das Reden reicht uns eigentlich schon lange nicht mehr, es sollen Taten folgen. Wir wagen den Schritt vom Gehörten zum Verstandenen, denn egal ob in der Werbung, in Gesprächen mit unseren Freunden, in unseren wöchentlichen Jugendgottesdiensten: Nachhaltigkeit, FairTrade und Bio sind schon lange nicht mehr nur Themen für „Spießer“ oder „Ökos“. Was bedeutet das jetzt aber genau für die Praxis?

Wir hatten bereits faire Schokolade eingeführt, andere Cola ausprobiert, jetzt soll es weiter gehen: Wie wäre es zum Beispiel mit einer Umstellung unseres Denkens, die das Sortiment im Jugendcafé und unsere Einstellungen zum Thema Lebensmittel betrifft? Was, wenn wir gezielt auf regionale Anbieter von Getränken, Obst, Gemüse, Wurst und Käse und auf faire Süßigkeiten umsteigen würden? Wenn Discounter und Food-Giganten ihren Platz in unserem Kühlschrank verlieren und dafür unsere Aufderhöher Bäcker, unser Bauernladen und der Metzger um die Ecke Ansprechpartner würden? Ihr seht, wir sind gerade mitten in einem Prozess, Verantwortung für uns, unseren Stadtteil und diese Welt neu zu denken.

Das Gipfeltreffen bekommt gleichzeitig seinen neuen Schwung aus einem sechsköpfigen Team, das den Freitagabend neu aufbauen und gestalten möchte. An alle Erhalter-Typen: Keine Panik, es wird nicht alles komplett verworfen und ganz anders gemacht, aber das Gipfel-Konzept wird um wichtige Elemente ergänzt. Jeden Freitag wollen wir Gott auf unterschiedliche Weise begegnen:

teilen

Wir wollen zusammen essen, einander neu in den Blick bekommen und das Leben feiern.

Gottesdienst feiern

Wir wollen gemeinsam mit Gott und miteinander ins Wochenende und die neue Woche starten.

experimente

Wir wollen in Specials und Workshops Neues hören und ausprobieren und praktisch werden, in dem, was wir glauben.

Auf diese Weise bekommt jeder Freitagabend seinen eigenen Spirit. Und durch die neuen Elemente entsteht viel Raum, sich einzubringen und auszuprobieren. Jede/r Jugendliche ist eingeladen, ein Teil davon zu sein.