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    Raus aus dem Alltagstrott, rein in den Urlaub. 14 Tage im Sommer in Gemeinschaft erleben. Griechenland, Bornholm, Frankreich, Norwegen - unsere Freizeiten haben lange Tradition.

Planung der Jugendfreizeit 2017

Written by lukasschrumpf. Posted in Sommerfreizeit

Freizeitplanung aus über 500 km Entfernung – unmöglich? Nein! Seit nun vier Jahren plane ich die Sommerfreizeiten aus Berlin mit. Auch dieses Jahr ermöglicht mir das Freizeitteam trotz der weiten Entfernung, mit auf die Freizeit zu fahren und Teil einer großartigen Zeit zu sein. Da wir schon ein halbes Jahr im Voraus mit den Planungen beginnen, lässt sich ein gewisser Aufwand vermuten, den ich durch die Entfernung nicht gerade reduziere: Bei kleineren Besprechungen werde ich digital dazu geschaltet und kann somit meine Ideen einbringen und die Freizeit mit gestalten. Für die Treffen im gesamten Freizeitteam funktioniert das zwar nicht, aber letzten Monat war ich spontan in Solingen und wir organisierten prompt ein Teamtreffen, damit ich noch mal vor Ort dabei sein konnte. Für mich zeigt sich in dieser Rücksichtnahme eine große Wertschätzung, weshalb ich jedes Jahr gerne wieder mitfahre – trotz Studiums in Berlin. Jetzt war auch schon das Vortreffen für die Freizeit, wo wir uns alle – Teilnehmer und Mitarbeiter – einfinden, um uns schon einmal etwas kennenzulernen. Leider konnte ich nicht dabei sein, aber mir wurde berichtet, dass es ein schöner Nachmittag gewesen ist. Jetzt sind es nur noch wenige Wochen bis zur Freizeit und es gibt noch einiges zu organisieren, obwohl wir sehr gut im Zeitplan liegen. Ich versuche, so viel es geht von Berlin aus zu übernehmen und kurz vor der Freizeit kann ich dann wieder von Rupelland aus mit organisieren. In der Vorbereitungszeit merke ich auch jedes Jahr aufs Neue, dass Projekte wie eine Sommerfreizeit unglaublich bereichernd für mich sind, und ich diese nicht missen möchte.

Sabrina Elsen

Themenreihen – Wer waren die Jünger Jesu?

Written by lukasschrumpf. Posted in Gipfeltreffen

Wer waren eigentlich die Jünger Jesu? In einer dreiteiligen Themenreihe widmen wir uns im Moment den treuesten und engsten Anhängern Jesu und beleuchten ihre Leben genauer. Was machte diese Männer eigentlich so besonders und wertvoll für Jesus? Im ersten Teil der Reihe beschäftigten wir uns vor allem mit dieser Frage. Erstaunlicherweise erfuhren wir, dass die Jünger in erster Linie ganz normale Menschen ohne besondere Fähigkeiten waren. Das soll uns zeigen, wie sehr Gott es liebt, durch die Schwachen und Gewöhnlichen zu wirken. So ist es auch mit uns. Obwohl wir das selber nicht wirklich glauben können, möchte Gott auch mit uns fehlerbelasteten Frauen und Männern Großes neue Perspektiven. Aber um wen handelt es sich eigentlich im Einzelnen? Im zweiten Teil der Reihe lernten wir die Jünger persönlich kennen: von Johannes, Jünger der ersten Stunde, Begleiter Jesu bei der Kreuzigung, über Matthäus, der ein Zöllner war, aus der ungeliebten Oberschicht stammte und mit den Besatzern zusammenarbeitete, bis hin zu Simon dem Zeloten, einem Extremisten, der zur Befreiung Israels von den Römern vor Gewaltanwendung nicht zurückschreckte – bis er auf Jesus traf. Dabei merkten wir vor allem eins: Die Jünger waren so bunt zusammengewürfelt, wie man es sich nur irgendwie erdenken konnte. Auch die Wege, die sie nach der Auferstehung einschlugen, unterschieden sich voneinander: So zogen einige weit vom Ort des irdischen Wirkens Jesu weg und predigten unter anderem auf den britischen Inseln, in Griechenland, in Persien und Indien, während andere in Judäa und Galiläa blieben. Gemein hatten sie (fast) alle den gewaltsamen Tod – sie starben allesamt für ihren Glauben und ihre Überzeugungen. Im letzten Teil behandelten wir besonders Werdegang, sein Versagen und auch seine Rolle als Anführer der Jünger. Außerdem ging es an dieser Stelle um das Vermächtnis der Jünger, das bis heute erhalten geblieben ist: die christliche Kirche.

Bastian Benner

Konfiwochenende 2017

Written by lukasschrumpf. Posted in Konfi

Mit der Abreise aus Rupelrath am Freitagmittag ging das Konfiwochenende 2017 los. Als alle Konfis gesund und munter in Köttingen angekommen waren, wurden schnell die Zimmer eingeteilt und das Gelände erkundet. Abends starteten die Mitarbeiter die alljährliche Konfi-Olympiade, in der sich die Konfis in verschiedenen Disziplinen wie Eierlauf, Schätzen aber auch „Über-den-Boden-robben“ messen mussten. Eine Nachtwanderung war an diesem Abend natürlich auch noch dran, auf der fröhlich Lieder geträllert wurden. Als die Konfis am nächsten Tag um acht Uhr aus dem Bett gepfiffen wurden, war die Freude erst noch gering, diese stieg aber, als es zum Frühstück ging. Nach dem Essen gab es ordentlich Stoff zum Nachdenken für die Mädels und Jungs. „Vater Unser“ war das Thema, zu dem der Jugendreferent Lukasz Kasprowicz zuerst einen hammer Impuls gab und die Konfis dann in ihren Kleingruppen zum Stationenlernen schickte. In den Stationen erfuhren sie mehr über die Bedeutung der einzelnen Sätze in dem bekannten Gebet, um rauszufinden, was diese überhaupt für sie bedeuten. Nachdem die Konfis beim Mittagessen und in der Freizeit neue Kraft getankt hatten, konnten sie sich eines der Kreativ-Angebote, die von den Mitarbeitern vorgestellt wurden, aussuchen. Darunter fanden sich neue Stühle für das Scandalon und Leinwände bemalen, Spiegelfliesen gestalten sowie ein Kreuz aus Holz, Muttern und Schrauben und ein „Netz der Versuchung“ bauen. Die tollen Ergebnisse stellten sie später vor. Am Abend gab es noch ein Geländespiel, bei dem auch der aufgedrehteste Konfi so langsam müde wurde.  An Tag drei und somit dem letzten Tag des Wochenendes haben die Konfis, geleitet von Pfarrer Clever, ihr erstes Abendmahl erlebt. Dieses empfanden alle als sinnlich und sehr schön. Nun ging es ans Kofferpacken und Aufräumen, welchem natürlich nicht mit sehr großer Freude begegnet wurde. Als – fast – jedes Staubkorn aus der Jugendherberge entfernt war, mussten die Konfis, wohl oder übel, die Rückreise antreten und wieder in ihren eigenen Betten schlafen.

Eva Baer

Super Start in den Frühling

Written by lukasschrumpf. Posted in Uncategorized

Ein super Start in den Frühling liegt hinter uns. Auch wenn das Wetter uns jetzt ein anderes Gesicht zeigt, konnten wir die wundervollen und warmen Sonnenstunden sehr gut miteinander nutzen: unter anderem auf dem Mitarbeiter-Wochenende, aber auch beim Gipfel mit mehr als 80 Jugendlichen, die dem Aufruf zum Frühlingsgrillen gefolgt sind. In den letzten Wochen waren aber auch super coole Gäste am Start. Wir hatten die Ehre, den ehemaligen Pfarrer Hans Wilhelm Ermen bei uns im Gipfel zu begrüßen, und lauschten seiner spannenden und etwas ungewohnten Sicht auf die bekannte Erzählung Jesu über den verlorenen Sohn. Karfreitag haben wir uns die Zeit für Gebet, Kreativität, aber auch gemeinsames Segnen und Quatschen in fünf Stationen genommen. Es war sehr schön, miteinander über den Karfreitag nachzudenken, und diesen dann mit einem gemeinsamen Abendmahl ausklingen zu lassen. Außerdem begleitete uns drei Wochen ein Schülerpraktikant (Davide Schmitz), der uns bei den verschiedensten Aufgaben und Veranstaltungen unter die Arme gegriffen hat. Schön, dass du da warst! Nun freuen wir uns sehr auf ein paar weitere Sonnenstrahlen und warme Abende.