News-Archiv

Nach über 25 Jahren „Elf Uhr“-Gottesdienst bekommt diese Gottesdienstform einen neuen Namen und Logo. Auch weiter wollen wir 4x pro Jahr einen Gottesdienst gestalten, der aktuelle Themen aufgreift, die die Menschen von heute bewegen. Das können sowohl persönliche Themen des Alltags und des Glaubens als auch gesellschaftsrelevante Themen in Zeiten des Wandels und der Veränderung sein. Markenzeichen sind weiter Live-Musik mit Bands und Liedermachern, kreative Theaterstücke, Klartext zum Thema. Nach dem Gottesdienst ist Zeit für Begegnung und Gespräche bei Kaffee und gemeinsamem Pizzaessen. Wir freuen uns auf Euch, erstmals am 20. November als ECHTZEIT-Gottesdienst.

Die Gemeinden und alle Einrichtungen in unserem Kirchenkreis wollen Kinder, Jugendliche und uns anvertraute Erwachsene vor Grenzverletzungen und sexualisierter Gewalt schützen. Dazu wurde in den letzten beiden Jahren ein Schutzkonzept entwickelt, das auch für unsere Gemeinde umgesetzt wird.
Weitere Infos dazu finden Sie hier.

Am zweiten Wochenende im Juni fand unsere insgesamt achte Frauenfreizeit statt, die uns wie bereits im Jahr 2020 ins Kloster Gnadenthal in die Nähe von Limburg führte. Gnadenthal ist kein Kloster, wie man es sich üblicherweise vorstellt, sondern ein kleines Dorf u.a. mit Höfen und der alten Klosterkirche. Und es ist der Wohnort der Jesus-Bruderschaft, bei der wir zu Gast sein durften.

Nachdem wir nun zwei Jahre lang mit 11.00 Uhr eine Gottesdienstzeit haben, die damals im ersten Lockdown ohne größeren Beratungsprozess übergangsweise eingeführt wurde, war es an der Zeit, die künftige Zeit noch einmal zu beraten, denn die persönlichen Bedürfnisse an einem Sonntagmorgen sind doch sehr verschieden.

Ergänzend zum bestehenden Kindergottesdienst soll es an den übrigen Sonntagen während des Gottesdienstes zukünftig eine Kinderbetreuung geben. Dafür suchen wir Mitarbeiter - ob jung oder alt!

Bist du dabei? Hier erfährst du mehr!

Auch nach 2 Jahren wird das Dauer-Thema Corona in unserem Leben und Gemeindealltag noch lange präsent bleiben. Die Entwicklungen sind auch weiterhin in ihren Auswirkungen sehr ernst zu nehmen. Manches hat sich allerdings auch geändert: viele haben schon eine Infektion hinter sich, oft mit einem nicht zu schweren Verlauf. Wir wissen mehr über die hohe Schutzwirkung der FFP2-Masken. Und die eigene Verantwortung und Risikoeinschätzung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wir lernen, im Alltag mit dem Corona-Risiko zu leben. Das Presbyterium hat vereinbart, sich auch weiterhin an den Empfehlungen unserer Landeskirche zu orientieren, auch wenn die Schutzverordnung NRW nun kaum mehr Einschränkungen vorsieht. Unsere aktuellen Regeln finden Sie hier:

Seit dem Parkverbot unterhalb der Gemeindeeinfahrt an der Opladener Str. liegen die Gespräche mit einem Vertreter von Straßen.NRW schon fast ein Jahr zurück. Wir freuen uns, dass jetzt eine Lösung wurde und sind dankbar über das Entgegenkommen:  Auf der gegenüberliegenden Seite Richtung Leichlingen wurde unterhalb der Bushaltestelle ein langer befestigter Schottersteifen hergerichtet, auf dem jetzt Autos parken können, ohne den Verkehr oder die Fußgänger zu behindern. So wird nun wieder unser Parkplatz entlastet, und auch bei KiWi oder anderen Anlässen, bei denen der Kirchplatz frei bleiben muss, ist das Parken in der Nähe wieder möglich. Besser ist natürlich noch die Alternative, das Fahrrad zu nehmen – hier befinden sich unsere stabilen Fahrradstände rechts neben dem Kirchturm.

Unvorstellbares ist bittere Realität geworden: Es gibt Krieg in Europa! Unser Herz zerbricht für all die Menschen, die nun alles verlieren.

Spenden
Es werden Sach- und Geldspenden benötigt zur Unterstützung der Not der Menschen und der Versorgung mit dem Nötigsten.